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FAQ Luftfiltertechnik - wir beantworten häufige Fragen

Keimfreie Luft und Sterilität als Schutz vor lebensgefährlichen Infektionen und gefährlichen Keimen ist eine der Grundvoraussetzungen im medizinischen und pharmazeutischen Bereich. Innovative Luftreinigungssysteme garantieren dabei eine saubere und partikelfreie Luft zum Schutz von Personen, Produkten und Arbeitsabläufen. Die Einsatzgebiete umfassen vor allem Krankenhäuser, die pharmazeutische Industrie, den Laborbereich, die Lebensmittelproduktion und in die Nanotechnologie.

Wofür brauche ich Luftfiltertechnik? 

  • um eine sterile und keimfreie Luft zu garantieren
  • um damit das Risiko von Infektionen oder Ansteckung zu reduzieren
  • um eine stabile Schutzzone zu bilden
  • um für ein zugfreies und komfortables Raumklima zu sorgen
  • um die Raumtemperatur zu regulieren

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Die Firma Marchhart ist ein international tätiger Hightech-Metallverarbeitungsbetrieb mit dem Schwerpunkt Luftreinigungssysteme. Höchste Produktqualität kombiniert mit innovativen Produktionsmöglichkeiten und Nutzenpotential stehen an oberster Stelle.
Bei Marchhart profitieren die Kund/innen von der langjährigen Erfahrung, weltweit werden Operationssäle mit Marchhart Luftfiltertechnik ausgestattet. Nach einer ausführlichen Beratung wird ein maßgeschneidertes Konzept entwickelt und die Produkte individuell auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt.

Ihre Vorteile bei Marchhart Luftfiltertechnik: 
+ Umfangreiches Leistungsspektrum – alles aus einer Hand!
+ Begleitung der Projekte der Kund*innen von der Idee bis zur Fertigstellung
+ Produkte, Reinraum-Konzepte, Zu- und Abluftsysteme, die auf dem letzten Stand der Technik sind
+ Maximale Gehäusedichte durch hohen Vorfertigungsgrad
+ Komplettlösungen
+ Individuallösungen
+ Fachkundige Beratung & Planung
+ Langjähriges Know-how
+ Bestmögliche Lösung für den Bedarf und die Anforderungen der Kund*innen
+ Moderner Maschinenpark
+ Hoher Anteil an Eigenfertigung (hohe Fertigungstiefe)
+ Termingerechter Transport weltweit
+ Zeitersparnis bei der Montage durch wenige, komplexe Systemkomponenten
+ Inbetriebnahme & Einschulung vor Ort

>> Marchhart Luftfiltertechnik im medizinischen Bereich
>> Marchhart Luftfiltertechnik im Pharmabereich
>> Marchhart Luftfiltertechnik in der Industrie

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Der Reinraum ist ein Raum, der eine bestimmte definierte Luftreinheit aufweisen muss, und zwar im gesamten Raum. Auch alle eingesetzten Materialien müssen den Grenzwerten (vorwiegend ISO 14644-1 mit den unterschiedlichen ISO Klassen) entsprechen. Dabei geht es um unterschiedlichste Partikel, Staub, Mikroorganismen oder Keime, die aus der Luft gefiltert werden müssen, damit Personal, Produkte und Arbeitsprozesse geschützt sind.
Ein Rein- oder Reinstraum ist ein Raum, in dem die Konzentration luftgetragener Teilchen sehr gering gehalten wird. Rein- und Reinsträume werden für spezielle Fertigungsverfahren – vor allem in der Halbleiterfertigung – benötigt, wo in gewöhnlicher Umgebungsluft befindliche Partikel die Strukturierung integrierter Schaltkreise im Bereich von Bruchteilen eines Mikrometers stören würden. Weitere Anwendungen von Reinräumen oder Reinraumtechnik finden sich in der Optik- und Lasertechnologie, der Luft- und Raumfahrttechnik, den Biowissenschaften und der medizinischen Forschung und Behandlung, der Forschung und keimfreien Produktion von Lebensmitteln und Arzneimitteln und in der Nanotechnologie. (wikipedia)

Bei der Wahl der Strömungsarten wird zwischen einer turbulenten Mischlüftung und einer turbulenzarmen Verdrängungsströmung unterschieden.
Bei der turbulenten Verdünnungs- oder Mischströmung wird die gefilterte Reinluft turbulent (verwirbelnd) in den Reinraum eingeführt und erzeugt eine stetige Verdünnung der Partikelkonzentration. Die geforderte Reinraumklasse wird dann bei reinraumgerechtem Verhalten des Personals aufrechterhalten. Hier ist besonders darauf zu achten, dass Partikel erzeugende Objekte und Vorgänge im Reinraum minimiert werden.
Bei der turbulenzarmen Verdrängungsströmung, die auch „laminar flow“ genannt wird, strömt die Reinluft turbulenzarm und in der Regel vertikal in den Reinraum und bewirkt, dass die sensiblen Arbeitsbereiche und Maschinen möglichst gering kontaminiert werden. Die Luft entweicht dann auf der gegenüberliegenden Fläche, in der Regel durch den perforierten Doppelboden, aus dem Raum und wird zur wiederholten Filterung zum Umluftgerät zurückgeführt. (wikipedia)

Für Räume mit niedrigeren Anforderungen an die Luftreinheit kommt meist die turbulente Mischlüftung mit Decken-Drallauslässen und HEPA-Filtern zum Einsatz, bei höheren Anforderungen die turbulenzarme Verdrängungsströmung mit entsprechend höheren Filterklassen.
Das passende Raumluftkonzept für den Reinraum
Um ein passendes Raumluftkonzept für die jeweilige Raumklasse zu erhalten, müssen unter anderem folgende Parameter berücksichtigt und optimal aufeinander abgestimmt werden:
- Strömungsart
- Luftmenge, Luftgeschwindigkeit 
- Zuluft, Umluft, Abluft
- Raumtemperatur
- Feuchtigkeit
- Geräuschpegel
Auch Störfaktoren, wie beispielsweise Personal, Maschinen, Strömungshindernisse, Wärmequellen oder Vibrationen, müssen entsprechend bei der Planung berücksichtigt werden.
Materialien, die in Reinräumen eingesetzt werden, müssen über abriebfeste Oberflächen verfügen. Aufgestellte Anlagen und Geräte dürfen die laminare Luftströmung nur minimal stören. Teile und Maschinen, die in den Reinraum gebracht werden sollen, müssen vorher gereinigt werden. Ein Reinraum wird im Regelfall mit Überdruck (Überdruckbelüftung) beaufschlagt. In Sonderfällen werden Reinräume auch mit Unterdruck betrieben, was verhindert, dass z. B. gefährliche Substanzen oder Krankheitserreger nach außen dringen können.
Auch sogenannte Laminar-Flow-Einheiten können bedingt staub- und partikelarme Arbeitsplätze schaffen, in denen ein gereinigter, vertikaler oder horizontaler Luftstrom sowie Vorhänge dafür sorgen, dass die Partikelkonzentrationen in der Luft und damit die Partikelablagerungen auf dem Produkt reduziert werden. Die verwendeten Verfahren und Anlagenarten der Klimatechnik sollen sicherstellen, dass Verunreinigungen sofort aus der Luft entfernt werden. Dazu wird eine turbulenzarme Verdrängungsströmung (Laminarströmung, engl. laminar flow) genutzt. Zusammen mit einer in der Regel mehrstufigen Filterung und großem Luftdurchsatz soll die Reinheit der Luft sichergestellt werden. (wikipedia)

Marchhart hat sich vor allem auf den Bereich Reinlufttechnik in Krankenhäusern und in der Pharmaindustrie spezialisiert und erstellt das passende Lüftungskonzept für die individuellen Anforderungen.

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TAV ist die Bezeichnung für turbulenzarme Verdrängungsströmung, im Englischen „Laminar Air Flow“ genannt. Daher spricht man oft auch von einer Laminar-Air-Flow-Decke oder kurz LAF-Decke. TAV-Decken werden vor allem im medizinischen Bereich eingesetzt, um eine vorher definierte Schutzzone entsprechend der gewünschten Raumklasse zu erreichen. Aber auch in anderen Bereichen, bei denen ein Reinraum benötigt wird, kommt diese Art von OP-Lüftungsdecke zum Einsatz. Ziel ist immer, die Luft bestmöglich von gefährlichen Keimen und Partikeln zu befreien, eine stabile Schutzzone zu schaffen und die kontaminierte Luft gezielt abzuleiten.

Wie der Name „turbulenzarme Verdrängungsströmung“ schon sagt, wird der durch Filter gereinigte Luftstrom turbulenzarm, also möglichst ohne Verwirbelungen, in die Schutzzone geleitet und stellt damit in sensiblen Arbeitsbereichen wie einem OP reine Luft sicher. Die Luft wird im Schutzbereich selbst unweigerlich durch eine Vielzahl an Keimen oder Partikeln kontaminiert (z.B. durch das OP-Team, Mikroorganismen und Keime, Bakterien, …), daher ist eine sofortige, zielgerichtete Ableitung mittels Abwärtsströmung unbedingt notwendig. Auch in Rüstzonen, auf Instrumententischen oder den Implantaten selbst muss Keimfreiheit herrschen und gewährleistet werden. Mit einer Marchhart TAV-Decke werden auch diese Bereiche abgedeckt.

TAV-Decke mit Klimasystem
Wenn das gewünscht und sinnvoll ist, kann die Luft erneut durch eine mehrstufige Filtration gereinigt und mittels Umluftsystem der Schutzzone wieder zugeführt werden. Das macht vor allem dann Sinn, wenn sehr große Luftmengen bereitgestellt werden müssen, beispielsweise bei großflächigen TAV-Decken, bei denen man auch unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten benötigt. Weiters kann ein vertikal abwärts gerichteter Luftstrom durch ein geeignetes Klimasystem auch entsprechend gekühlt werden (z.B. mittels Umluftkühlmoduleinheit). LED-Beleuchtungssysteme oder rundumlaufende Medienversorgungsbrücken können ebenfalls mit eingeplant werden.

Bei Systemen mit turbulenzarmer Verdrängungsströmung kommen vorwiegend HEPA-Filter (high efficiency particulate air filter, sogenannte Hochleistungs-Schwebstofffilter) oder ULPA-Filter (ultra low penetration air filter) zum Einsatz. Die über der gesamten Schutzzone platzierten Filterelemente tragen durch die hohe Filterfläche zu einer Verringerung des Filteranfangsdrucks bei. Filter sollten in jedem Fall regelmäßig auf ihre Dichtheit überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden.

Ziel ist es, im Operationssaal oder einer anderen medizinischen Einrichtung Sicherheit für Patienten und OP-Team bestmöglich zu gewährleisten. Nur optimal aufeinander abgestimmte Luftfiltertechnik-Komponenten können höchste Sterilität garantieren und zur Reduktion von gefährlichen luftgetragenen Partikeln und Keimen und daraus resultierenden postoperativer Infektionen beitragen. Folgen, wie eine längere Genesungsphase, eine Verlängerung des Krankenhausaufenthalts oder eine Erhöhung des Sterberisikos, sollen minimiert werden. Dazu erstellt Marchhart ein auf Ihren OP zugeschnittenes Reinluftkonzept, bei dem die gewünschte Raumklasse, Strömungsart und -richtung, Luftgeschwindigkeit und Raumtemperatur berücksichtigt werden.

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LAF ist die englische Kurzbezeichnung für „Laminar Air Flow“ (LAF), was auf Deutsch „turbulenzarme Verdrängungsströmung“ (TAV) bedeutet. Bei dieser turbulenzarmen Verdrängungsströmung wird der durch Filter gereinigte Luftstrom möglichst ohne Verwirbelungen, also turbulenzarm, in die Schutzzone geleitet.

Ein großes Anwendungsgebiet dieses Strömungssystems ist der medizinische Bereich, wo eine stabile Schutzzone geschaffen und die Luft gezielt eingeleitet werden muss. Vor allem in Operationssälen werden großflächige TAV-Decken mit einem Laminar Air Flow benötigt.

In Operationssälen muss höchste Sterilität garantiert und auf Reduktion von gefährlichen luftgetragenen Partikeln, Keimen und daraus resultierenden postoperativen Infektionen geachtet werden. Die bereitgestellte Zuluft wird durch HEPA-Filter gereinigt und als „Laminar Air Flow“ turbulenzarm in eine Schutzzone rund um den OP-Tisch geleitet. Um eine möglichst gleichmäßige Luftströmung zu erreichen, wird die Zuluft nach der Filtrierung durch den CG-Laminarisator, ein Spezialgewebe aus Nylon, in den Raum ausgeblasen.

Die Luft wird im Schutzbereich unweigerlich durch eine Vielzahl an Keimen oder Partikeln kontaminiert (z.B. durch das OP-Team, Mikroorganismen und Keime, Bakterien, …), daher ist eine sofortige Ableitung unbedingt notwendig (Wandabsaugung, Bodenabsaugung). Sind bei TAV-Deckensystemen unterschiedliche Luftabströmgeschwindigkeiten erforderlich, ist der Einsatz als Differentialflow gemäß DIN 1946-4 (2018-09) möglich.

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Das Hauptanwendungsgebiet des CG-Laminarisators ist der Operationssaal, wo für eine stabile Schutzzone gesorgt werden muss. Damit die stabile Schutzzone sowohl Patient/innen als auch dem OP-Team maximalen Schutz bieten kann, braucht es eine entsprechende turbulenzarme Verdrängungsströmung (TAV). Um das bestmöglich zu gewährleisten, werden als Auslass vom TAV-Deckensystem zum OP-Saal hin Laminarisatoren verwendet. Der CG-Laminarisator wird aus einem Aluminiumprofil gefertigt und meist doppelseitig mit einem Spezialgewebe aus Nylon bespannt.

Die in dem TAV-Deckensystem durch entsprechende Filter gereinigte Luft wird über die CG-Laminarisatoren vertikal nach unten gelenkt ausgeblasen und erzeugt somit die Schutzzone. Im Bodenbereich wird die verunreinigte Luft aus der Schutzzone ausgeleitet.

Abhängig von den Anforderungen an die Raumklasse und Schutzzone kann auch ein einseitiges Bespannen des Geweberahmens zielführend sein. Um unterschiedliche Luftstromgeschwindigkeiten zu erzielen, ist der Einsatz als Differentialflow gemäß DIN 1946-4 (2018-09) möglich. Hierzu wird der CG-Laminarisator im „Kernbereich“ nur einseitig und umlaufend doppelseitig bespannt. Dadurch erreicht man eine höhere Abströmgeschwindigkeit im Kernbereich und eine niedrigere Abströmgeschwindigkeit im Außenbereich (= Differenzialflow).

Vorteile eines CG-Laminarisators:
•    Größe der Geweberahmen abhängig vom Projekt
•    Verschiedene strömungsoptimierte Rahmen
•    Fertigung unter reinsten Bedingungen
•    Neubespannung bei Verschmutzung oder Beschädigung

Schon die Auswahl des passenden Gewebes (Maschenweite, Fadendichte) entscheidet darüber, ob eine optimale turbulenzarme Verdrängungsströmung erreicht wird. Durch diese turbulenzarme Verdrängungsströmung kann verhindert werden, dass Keime und Partikel in die sterile Schutzzone des OPs gelangen. Um das qualitativ hochwertige Spezialgewebe zu spannen, erfordert es eigene Spanntische mit großen Spannflächen. Auf Präzision und Reinheit während des Bespannens muss unbedingt geachtet werden.

Beschädigungen reparieren!
CG-Laminarisatoren sollten regelmäßig gereinigt werden, damit ihre Funktion nicht eingeschränkt wird. Ist das Spezialgewebe beschädigt, so muss rasch für eine Reparatur vom Spezialisten gesorgt werden, da sonst durch das veränderte Luftstromverhalten Keime und Partikel in die Schutzzone gelangen können und somit ein Risiko darstellen.

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Ein Hybrid-OP ist ein moderner Operationssaal, der zusätzlich mit bildgebenden Anlagen in Form von Angiografieanlagen, Computertomographen oder Magnetresonanztomographen ausgestattet ist.* Bildgebung in Form von mobilen C-Bögen, Ultraschall und Endoskopie ist schon länger Standard im OP, jetzt sind noch bessere Bildqualität und intraoperative Rotationsangiografie gefragt.* Auch die Raumgröße eines Hybrid-OPs muss den zusätzlichen Anlagen und dem größeren OP-Team angepasst werden. (*Quelle: Wikipedia)

Marchhart bietet verschiedene individuelle Lösungsansätze für Ihre OP-Anforderung und ein komplettes Raumluftsystem, das auch die optimale Beleuchtung (für das Operationsfeld und Umgebungslicht) vorsieht. Abhängig davon, ob die bildgebenden Anlagen deckenabhängend, bodenstehend oder am Boden fahrbar vorgesehen sind, wird die Zuluftdecke konstruktiv entsprechend angepasst.

Hybrid OP mit deckengebundenem System
Bei deckengebundenen C-Bögen werden je nach baulichen Gegebenheiten 2 Schienen an der Decke montiert, auf denen die Anlage hin- und hergeschoben werden kann. Ein großer Vorteil ist, dass der OP-Tisch mit dem Patienten samt Schläuchen und Katheter fixiert bleibt und nicht verschoben werden muss.

Hybrid OP mit bodenstehendem System
Deckengebundene C-Bögen beeinflussen allerdings den TAV-Strom und Partikel könnten von den beweglichen Teilen über dem OP-Feld in die Wunde fallen. Je nach erforderlichem Hygienestandard ist es daher möglicherweise besser, ein bodenstehendes Gerät zu verwenden. Eine Anlage am Boden entlastet das Versorgungssystem in der Decke, von dem aus verschiedenste Monitore und Geräte bedient werden müssen. Bei einem bodenfixierten C-Bogen muss allerdings der OP-Tisch bewegt werden, was oft eine Herausforderung für die Versorgung des Patienten und die Anästhesie bedeutet. 

Hybrid OP mit einem am Boden fahrenden System
Das Verschieben eines beweglichen bodengestützten C-Bogens ist hingegen relativ einfach, er fährt seitlich zum Patienten und beeinträchtigt die Anästhesie nicht.
 
Egal welches System zur Anwendung kommt, die Ausstattung in einem Hybrid-OP ermöglicht es in jedem Fall, während der Operation auf alle bildgebenden Anlagen zuzugreifen und damit viele Eingriffe minimalinvasiv zu halten. Für den Patienten ist das eine schonendere Operationsmethode mit kleineren Operationswunden, damit wird auch die Heilungsphase verkürzt. Marchhart Luftfiltertechnik kann Ihnen zu jedem momentan auf dem Markt befindlichen System eine passende Lösung präsentieren!

>> Fotos von verschiedenen Hybrid OPs mit Marchhart Luftfiltertechnik finden Sie unter News

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Eine Zuluftdecke (oder auch Zuluftfilterdecke) wird für Räume benötigt, deren raumluftklimatischen Bedingungen - wie die Konzentration der luftgetragenen Partikel, Temperatur, Feuchte und Druck – laufend kontrolliert und sichergestellt werden müssen und dabei die gesamte benötigte Luftmenge von einer raumlufttechnischen Anlage zur Verfügung gestellt wird. Je nach Raumanforderungen kommen verschiedene lufttechnische Komponenten oder deren Kombinationen zum Einsatz. Das Ziel ist es, reine Luft bereitzustellen, eine stabile Schutzzone für den Arbeitsbereich oder den gesamten Raum zu schaffen und für die kontrollierte Ableitung der kontaminierten Luft zu sorgen. Die benötigte Luft wird über die Zuluftfilterdecke in einem Abwärtsstrom in die Schutzzone geleitet und kann auf Wunsch durch ein Klimasystem auch gekühlt werden.

Großflächige Zuluftfilterdecke
Bei der großflächigen Zuluftfilterdecke entsteht eine durchgehende turbulenzarme Verdrängungsströmung im gesamten Zonenbereich, die hochdichte Gehäusekonstruktion wird dabei an die vorhandene Raumstruktur angepasst. Die endständig platzierten Geweberahmenelemente sorgen für die notwendige gleichmäßige Luftabströmung von bis zu 0.45 m/s. In der Geweberahmenebene integrierte Knotenpunkte ermöglichen den Einbau von Überwachungselementen (Luftgeschwindigkeits- oder Temperaturfühler) und/oder Sprinkler-Elementen. Die integrierten Schwebstofffilter sorgen für die notwendige Filtrierung der Zuluft. Es kann auch eine LED-Hintergrundbeleuchtung in der Zuluftfilterdecke vorgesehen werden. Zur Prüfung der Systemsicherheit und für den DEHS-Filterlecktest sind dementsprechende Prüfanschlüsse und Verschlauchungen integriert.

Kompakte Zuluftfilterdecke
Oft haben in Räumlichkeiten Arbeitszonen unterschiedliche Anforderungen an die Luftreinheit. Dazu werden die Zonen mit der höheren Reinraumanforderung mit einer kompakten Zuluftfilterdecke ausgestattet. Die Ausführung enthält eine geschlossene Gehäusekonstruktion mit integriertem Schwebstofffilter und endständigen Geweberahmenelemente, bei Bedarf auch mit Lochblechauslasselementen. Möglich ist auch der Einsatz in energieeffizienter Ausführung mit integrierten Freilauf-Ventilatoren im Umluftbetrieb und der dazugehörigen Regelungstechnik. Zur notwendigen Überprüfung der Leckage sind die Prüfanschlüsse für AEROSOL-Probenahme und AEROSOL-Aufgabe sowie LED-Anzeigen der Betriebszustände ebenfalls integriert.

Die Luftversorgung zur Zuluftfilterdecke kann bei einer erweiterten Ausführung auch durch ein Umluftwandmodul mit Vorfilter erfolgen. Ausgeführt wird das Modul mit intergriertem Luftkühler/-erhitzer und dementsprechender Regelung zur Luftaufbereitung mit optionalen LED-Anzeigen der Betriebszustände.

Zuluftfilterdecken kommen in verschiedensten Bereichen zum Einsatz, beispielsweise in der Lebensmittelindustrie oder in Laborbereichen, bei Bedarf können die Komponenten der kompakten Zuluftfilterdecke auch mit erhöhtem Explosionsschutz gemäß ATEX-Richtlinie 2014/34/EU (für die Zonen 1, 2, 21 und 22) auszugeführt werden.

>> Zum Produkt Zuluftfilterdecke
>> Zum Produkt kompakte Zuluftfilterdecke mit Ventilator

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Die Umluftdecke kommt vor allem dort zum Einsatz, wo trotz geringem Frischluftanteil eine große Schutzzone benötigt wird. Die Lösung ist eine Mischung aus gereinigter Außenluft und gefilterter Umluft. Dabei wird die verbrauchte Raumluft abgesaugt (idealerweise in Bodennähe) und mit der Zuluft von außen gemischt. Wärmelasten, die durch Personal und technische Geräte entstehen, können durch das Mischkammersystem im Umluftmodul sinnvoll zur Temperierung der Luft eingesetzt werden. Das System der Umluftdecke schafft durch seine turbulenzarme Verdrängungsströmung (TAV) eine stabile Schutzzone, die ein höchstes Maß an Sicherheit und Luftqualität bietet. Es schützt vor Kontamination durch luftgetragene Partikel und Keime und bietet damit höchste hygienische Bedingungen.

Klimasystem mit trockener Kühlung
Um die gewünschte Raumtemperatur und Feuchtigkeit sicherzustellen, werden Klimasysteme mit "trockener Kühlung“eingesetzt, die eine Kondensatbildung und damit ein erhöhtes Hygienerisiko in der Umluftdecke verhindern. Außerdem entsteht durch die Vermischung der kühleren Außenluft mit der wärmeren Umluft aus dem OP-Saal oder Reinraum ein angenehmes Klima auch ohne integriertem Kühlsystem. Nach der Vermischung wird die Luft durch ein Filtersystem als Reinluft wieder in den Raum eingeblasen, für Gleichmäßigkeit des Luftstroms sorgen die endständig platzierten Geweberahmenelemente. Die abwärts gerichtete turbulenzarme Verdrängungsströmung erzeugt dabei die nötige Schutzzone.

Umluftdecke im OP
Das Haupteinsatzgebiet ist der Operationssaal, wo das Operationsfeld, das OP-Team, aber auch Instrumente und Implantate geschützt werden. Für das Durchführen sensibler Operationen (Hüft- bzw. Gelenksoperationen, Eingriffe mit Fremdkörperimplantaten, usw.) werden ebenfalls beste Bedingungen geschaffen. Aber nicht nur für den OP direkt, auch für Rüstzonen oder Aufwachräume sowie für den Pharmabereich (Herstellung von Arzneimittel) ist die TAV-Umluftdecke geeignet. Die TAV-Umluftdecke wird kompakt als hochdichtes System in die Zwischendecke eingebaut. Die seitlich angeordneten Umluft-Deckenmodule führen die Raumluft direkt zur Druckkammer. Sollte dort kein Platz für Umluft-Deckenmodule sein, so kommen Umluft-Wandmodule zum Einsatz. Um auch mit geringem Frischluftanteil große OP-Deckenfelder versorgen zu können, werden energieeffiziente Umluftdecken mit integrierten Ventilatoren ausgestattet. Die gesamte Luftmenge wird über Hochleistungs-Schwebstofffilter steril als turbulenzarme Verdrängungsströmung in den OP-Schutzbereich eingeblasen, optional als Differenzialflow mit höherer Kern- und niedrigerer Randgeschwindigkeit.

>> Zum Produkt Umluft-Deckenmodul
>> Zum Produkt Umluft-Wandmodul

Je nach Raumanforderungen werden verschiedene lufttechnische Komponenten oder deren Kombinationen gewählt, vielfach nach den Anforderungen der DIN 1946-4 (2018-09), die derzeit gültige Norm in Deutschland für Raumklasse H1a. Für Reinräume mit Raumklasse H1a werden mit einer turbulenzarmen Verdrängungsströmung deutlich geringere Keim- und Partikelbelastungen im Operationsfeld und auf dem Instrumententisch erzielt als bei einer turbulenten Mischlüftung. Bei Räumen der Raumklasse H1b (für Operationen mit weniger hohem Infektionsrisiko) verdünnen Umluftgeräte die Keim- und Partikelkonzentration in der Luft durch Zufuhr von filtrierter Luft, die sich mit der kontaminierten Raumluft mischt. Optional können die Umluftdecken mit LED-Hintergrundbeleuchtung, Medienbrücken und Anschlüssen für medizintechnische Geräte ausgestattet werden.

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Die Umluftkühlmoduleinheit ist ein eigenständig arbeitendes System und ist speziell zur Abführung von Wärmelasten und zur Partikelreduktion in Labors, Reinräumen und Produktionsbereichen geeignet. In Kombination mit einem Wärmetauscher, zwei Filterstufen (Feinstaubfilter F7 oder F9) und einer Schwebstofffilterstufe (H13 oder H14) stellt diese Komponente ein reinraumtaugliches Klimasystem dar. Die Regelung erfolgt über einen separaten Schaltschrank.
Als kompaktes Klimamodul zur rauminternen Luftumwälzung ist es mit den wesentlichen Funktionskomponenten zur Luftbehandlung (Vorfilter, Schalldämpfer, Wärmetauscher, HEPA-Filter und optional einem Erhitzer) ausgestattet, besteht aus einem Gehäuse aus Aluminium in hochdichter und korrosionsbeständiger Ausführung und lässt den Einsatz verschiedener Auslasselemente (Lochblechauslass, Drallauslass, Düsenauslass, Gewebeauslass) zu. Durch das „EASY-CLICK“-System lassen sich die Flusenabscheider für den Filterwechsel oder zur Reinigung sehr einfach und schnell ohne weitere Werkzeuge öffnen und schießen, Ausführung mit Absturzsicherung. Aufgrund der Verwendung von endständigen Schwebstofffiltern entspricht diese Komponente den hygienischen Anforderungen für den Einsatz in Reinräumen. Die Standard-Version ist als Deckenmodul für den horizontalen Einbau in die Zwischendecke konstruiert. Alternativ dazu kann der Einbau auch vertikal in die Wand erfolgen. Auch eine Ausführung als sichtseitige Raumvariante ist möglich.

Umluftkühlmoduleinheit für Kühlräume:
Weiters besteht die Möglichkeit, diese Umluftkühlmoduleinheiten als spezielle Ausführung für Kühlräume einzusetzen. Das Modul ist sowohl für Kühlräume bis -5°C (Kühlstufe I) als auch für Tiefkühlräume bis -20°C (Kühlstufe II) geeignet. Durch den Schaltschrank stehen der zentralen Haustechnik eine Vielzahl an Funktionen und Informationen zur Verfügung. Optional können die Umluftkühlmoduleinheiten mit einem zusätzlichen Bedienungstableau oder Signalinformationen direkt am Modul ausgestattet werden. In Abhängigkeit der Anwendung kann die Positionierung direkt im Reinraum erfolgen.

Umluftkühlmoduleinheit mit Explosionsschutz:
Wenn erforderlich, kann diese Komponente auch mit erhöhtem Explosionsschutz gemäß ATEX-Richtlinie 2014/34/EU (für die Zonen 1, 2, 21 und 22) ausgeführt werden.

Umluftkühlmoduleinheit:
+ Dichtgeschweißtes Gehäuse aus Aluminium
+ Hochdichte und korrosionsbeständige Ausführung
+ Desinfektionsmittelbeständige Oberflächenbeschichtung
+ Integrierter Prüfanschluss für DEHS-Aerosollecktest bzw. Differenzdrucküberwachung
+ Sichtseitig bündige Montage 
+ Verschiedene Auslasselemente mit einfachen „EASY-CLICK“-System
+ Feinstaub-Filterzelle Klasse M5 - F9 (Kunststoffrahmen) als Vorfilter
+ Schwebstofffilter Klasse H13 - H14 (Aluminiumrahmen) als Hauptfilter
+ Wärmetauscher - optional mit Kondensatwanne - zur Raumluftkühlung und Wärmelastabfuhr 
+ Befestigung der drehzahlgeregelten Radialventilatoren auf einer schwingungsdämpfenden Elementekonstruktion
+ Schalldämmkulissen für die notwendige Schallreduktion im Ansaug- und Abströmbereich
+ Optionale LED-Signalleuchte für den Systemcheck
+ Optionale Systemergänzung mit zusätzlichem Heizregister
+ Optionale Komfortregelung mit Bedientableau zur Dateninformation

>> zum Produkt Umluftkühlmoduleinheit / Klimaeinheit

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Umluftfilteranlagen kommen dort zum Einsatz, wo Arbeitstätigkeiten zusätzlich unter speziellen lüftungstechnischen Bedingungen durchgeführt werden müssen. Ein Beispiel hierfür sind vor allem die Probenahme und Bemusterung verschiedenster Materialien und Stoffe, die zur Produktion von Medikamenten benötigt werden. Daraus ergibt sich das Haupteinsatzgebiet der Umluftfilteranlagen im Pharma- und Laborbereich, aber auch in der Industrie. Eine Vielzahl an staubförmigen Materialien und gasförmigen Stoffen sind unter bestimmten Voraussetzungen entzündbar. Daher muss das lufttechnische Komponentensystem der Umluftanlage der EX-Schutzzonenanforderung entsprechen und in explosionsgeschützter Ausführung erfolgen.
Umluftanlagen sind eigenständig arbeitende Komplettsysteme, welche raumunabhängig, individuell geplant und baulich integriert werden. Sie bestehen aus den folgenden Hauptkomponenten:

  • Zuluftfilterdecke
  • Umluftkühlmoduleinheit
  • "SAFE-CHANGE"-Kanalfiltergehäuse
  • Regelungstechnik
  • notwendige Umluftkanalelemente (inkl. Schalldämpfer) 

Durch diese optimal aufeinander abgestimmten Komponenten wird eine entsprechende Schutzzone erreicht. Ergänzend können natürlich auch Stabilisierungsvorhänge oder VSG-Schiebetüren sowie Bodenabsaugungen berücksichtigt werden, um den Luftstrom entsprechend zu lenken und dem System zielgerichtet zuzuführen.
Das Bedienungstableau für die Umluftfilteranlage wird je nach Anforderungen und Kundenwünschen individuell gestaltet.

>> zum Produkt Umluftfilteranlage

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Reinräume benötigen eine der jeweiligen geforderten Raumklasse entsprechende Luftreinheit. Dazu ist es notwendig, die Luft vor dem Eintritt in die Räume mit endständigen Schwebstofffiltern (H13 oder H14) zu filtern. Die Filter sitzen in kompakten Pharmafiltergehäusen (auch Pharmaauslass genannt) entweder in der Zwischendecke oder in der Wand und werden dort individuell an die räumlichen Gegebenheiten angepasst. Durch die Verwendung der entsprechenden Auslasselemente (Drallauslass, Lochblechauslass, Düsenauslass) erzielt man die gewünschte turbulente Mischlüftung (TMS). Der Einbau der Auslässe erfolgt immer bündig, es stehen verschiedenste Größen und Typen (z.B. mit/ohne Prüfrille oder Gelfilter) zur Auswahl. Zur notwendigen Überprüfung der Leckage sind die Prüfanschlüsse für AEROSOL- Aufgabe (Zuluft) und REINLUFT-Probenahme (Abluft) integriert. Falls erforderlich, können auch besonders große Filterelemente problemlos eingebaut werden. 

Pharmafiltergehäuse als Kombi-Gehäuse
Bei sensiblen Produktionsbereichen muss der Reinraum möglicherweise eine höhere Reinraumklassifizierung aufweisen und es ist nötig, die Struktur und Ausführung der Pharmafiltergehäuse anzupassen. Die Einzelgehäuse werden in Serie angeordnet und in die Bandrasterdecken oder die Kreuzbandrasterdecken so integriert, dass eine durchgehende Einströmfläche entsteht. Durch den endständigen Geweberahmenauslass wird die Luft im Raum verteilt. Optional ist auch eine Ausführung mit Hintergrundbeleuchtung möglich.

Marchhart verwendet für alle Pharmafiltergehäuse das "EASY-CLICK"-Befestigungssystem, das einen schnellen und bequemen Ab- bzw. Einbau des Flusensiebschutzes und des Flusensiebs mittels "EASY-CLICK"-Verschluss ermöglicht. Ganz ohne Zeitverlust und ohne Werkzeug. Mit diesem „EASY-CLICK“-System funktioniert auch die Fixierung und Abnahme der Luftverteilelemente für den Filterwechsel oder zur Wartung.

>> zum Produkt Pharmafiltergehäuse

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Das Kanalfiltergehäuse dient als hochdichte Filtereinheit zur Luftfiltrierung direkt im Kanalnetz bzw. zur Einbringung von partikel- und keimfreier Luft in Hygienebereichen (Krankenhaus, Pharma und Reinräume). Um eine einfachere Zugänglichkeit zum Filter zu ermöglichen, wird das Kanalfiltergehäuse in einem Technikbereich aufgebaut. Somit ist es im Wartungsfall nicht notwendig, die Reinräume zu betreten. 
Einsatzbereich nach EN ISO 14644, ÖNORM H 6020 (2015-03-15), DIN 1946-4 (2018-09) für medizinische Zwecke bzw. nach VDI 2083 und für alle Reinräume gemäß Richtlinie PIC/S_PE 009-11 (1 March 2014).
Die Kanalverbindung bis zum eigentlichen Reinraum muss dementsprechend hochdicht ausgeführt werden. Das Gehäuse selbst ist in hochdichter Ausführung und mit maximal zwei dahinter liegenden Filterstufen und integrierter Filterprüfrille ausgestattet. Ebenfalls berücksichtigt sind die Prüfanschlüsse für AEROSOL-Aufgabe und optional auch für Reinluft-Probenahme mit entsprechenden Prüflanzen.

Filtereinheit "SAFE-CHANGE"
In manchen Reinräumen werden gesundheitsgefährdende Stoffe verwendet. Um Kontakt im Wartungsfall zu vermeiden, kommt die hochdichte Kanalfiltereinheit mit integrierter Wartungstechnik zum Einsatz. So können Filterwechsel und Wartungsarbeiten sicher durchgeführt werden.
Auch bei Reinraum-Abluftschränken kann ein "SAFE-CHANGE“-Kanalfiltergehäuse als Filtereinheit integriert werden für einen sicheren, berührungsfreien Filterwechsel mittels Wartungssacktechnik. Der Wandabluftschrank wird zur Ableitung der Raumabluft direkt in den Räumlichkeiten platziert, die Wartung der einzelnen „SAFE-CHANGE“-Filter erfolgt durch die eigenen Revisionsöffnungen. Aus Hygienegründen erfolgt der Zugang über die sichtseitigen Revisionstüren.

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Die stetig wachsenden Anforderungen an die moderne Industrie mit immer präziseren Technologien fordern innovative Reinluftlösungen, die allen gängigen Normen entsprechen, Sicherheit für Prozesse, Produkte und Menschen bieten und energieeffizient, nachhaltig und geräuscharm arbeiten.
Das Filtern der Luft von schädlichen Verunreinigungen, luftgetragenen Partikel und Mikroorganismen schützt das Personal vor gesundheitsgefährdenden Risiken während des Arbeitsprozesses, die Produkte vor Verunreinigung, Qualitätsminderung oder Querkontaminationen und die Umgebung vor gefährlichen Stoffen. Gleichzeitig wird die Luft je nach Anforderung an Lufttemperatur, Luftfeuchte und Luftströmung reguliert und die Abluft gezielt abgeleitet. So wird ein „sauberer Arbeitsplatz“ geschaffen, an dem unter bestmöglichen Bedingungen gearbeitet werden kann.

Haupt-Einsatzgebiete der Reinluft-Systeme in der Industrie:

  • in der chemischen Industrie
  • in der pharmazeutischen Industrie
  • in der Mikroelektronik
  • in der Lebensmitteltechnologie
  • im Bereich der Weltraumforschung
  • in Labors
  • in der Gentechnologie 

In der Lebensmittelindustrie kann durch eine keimarme Produktion die Haltbarkeit der Produkte verlängert werden. In Labors wird schon lange auf eine reine Luft geachtet, damit die Forschungsergebnisse nicht verfälscht werden. Die höchsten Anforderungen an eine ultra reine Luft hat aber die Mikroelektronik. Optimale Luftbedingungen ermöglichen auch bei kleinsten Mikrochips und anderen Bauteilen Fehlerfreiheit bei der Produktion und höchste Qualität des Produkts.

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