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Pharmafiltergehäuse

Um in Reinräumen eine dementsprechende Luftreinheit zu erlangen, wird die zugeführte Luft vor dem Eintritt in die Räume mit endständigen Schwebstofffiltern (H13 oder H14) filtriert. Durch den Einsatz von kompakten Filtergehäusen und der Verwendung des entsprechenden Auslasselements (Drallauslass, Lochblechauslass, Düsenauslass) erzielt man eine turbulente Mischlüftung (TMS).

Die Konstruktion ist individuell an die Zwischendecke bzw. die Wandelemente angepasst und ermöglicht immer eine saubere Anbindung mit bündigem Auslasseinbau. Es stehen verschiedenste Größen und Typen (z.B. mit/ ohne Prüfrille oder Gelfilter) des Pharmafiltergehäuses zur Verfügung.

Schnelles und bequemes Öffnen und Schließen des Auslasselements mittels "EASY-CLICK"-System für eine rasche Bedienung ohne Werkzeug (inklusive Absturzsicherung).

Pharmafiltergehäuse für Sicherheitslabore (S1-S3):
Wenn ein gesundheitsgefährdendes Risiko für Personen bzw. für die Umwelt besteht, werden entsprechende Gehäuse mit angepasster Technik (integrierten Absperrklappen) eingesetzt.

Pharmafiltergehäuse als Kombi-Gehäuse:
Sofern das Reinraumkonzept eine höhere Reinraumklassifizierung (z.B. sensible Produktionsbereiche) erfordert, ist auch die Struktur und Ausführung der Pharmafiltergehäuse anzupassen. Dazu werden die Einzelgehäuse in Serie angeordnet und in die Bandrasterdecken bzw. die Kreuzbandrasterdecken so integriert, dass eine durchgehende Einströmfläche entsteht. Die eigentliche Luftverteilung im Raum erfolgt mit endständigem Geweberahmenauslass. Optional ist die Ausführung mit Hintergrundbeleuchtung möglich.